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NEIN zu Postenschacher und Privilegien

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Ein Skandal im Grazer Rathaus jagt den anderen. Im Mittelpunkt der jährlichen Kritik die stadteigenen Betriebe. Diese werden Schlupflöcher für ausgesorgte VP/SP/FP-Politiker missbraucht. Nach jeder Legislaturperiode werden Politsekretäre kostenintensiv „versorgt“ und für abgewrackte Altpolitiker sündteure Koordinationsstellen geschaffen. Im Gemeinderat hat sich eine Clique gebildet, die es sich mit den Höchstbeamten und jenen die viel zahlen, richtet. Transparenz bei den Bezügen, Abfertigungen und Nebenbeschäftigungen ist zu einem Fremdwort geworden. Die Fünferbande in der Stadtregierung - bestehend aus ÖVP, SPÖ, Grünen, Kommunisten und der FPÖ - sieht dieser traurigen Entwicklung nicht nur seit Jahren tatenlos zu, sondern profitiert und lebt von diesen Umständen. Daher fordert das BZÖ: Machen wir Schluss mit dem Grazer Filz, beginnen wir mit dem Privilegienabbau, regeln wir die Bezüge von Politikern und Höchstbeamten neu und schaffen wir die gläserne Gemeinde im Interesse der Steuerzahler.

 

Andere reden - WIR HANDELN!