SCHRÖCK: "Vielleicht sollten Nagl und Eustacchio in der Schweiz kandidieren?" - 11.01.2012

"Der eine bezahlt eine Schweizer Werbeagentur, der andere einen ehemaligen skandalumwitternden Bundespräsidenten für Vorträge“
Graz - Angesichts der Gastauftritte von Schweizer Staatsbürgern in Graz im Rahmen des bevorstehenden Grazer Gemeinderatswahlkampfes 2012/2012, machte heute Grazer BZÖ-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Georg Schröck einen diskutierbaren Vorschlag. „Auch ich finde die Schweiz wunderschön, dennoch wird der Wahlkampf des BZÖ in Graz kein Schweizer Wahlkampf werden. Vielleicht sollten Nagl und Eustacchio in der Schweiz kandidieren. Segert und Leuenberger würden sich die Reise nach Graz ersparen und wir sind Nagl und Eustacchio los. Eigentlich eine Win-Win-Situation“, so Schröck
Wie berichtet, werde die Grazer FPÖ den Schweizer Werber Alexander Segert für den Wahlkampf beschäftigen. Am inoffiziellen Wahlkauftakt der Grazer Volkspartei werde noch diesen Jänner der zurückgetreten Schweizer Bundespräsident Moritz Leuenberger auftreten. „Ich finde es durchaus beachtlich, dass die ÖVP hier Leuenberger einlädt. Vielleicht kann er der Pech-, Pannen- und Pleiten ÖVP etwas über den Mord am Zollikerberg oder etwas über die Flugzeugkollision von Überlingen erzählen und die kritisierte politische Mitverantwortung“, so Schröck abschließend.
